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EinFreund der Satire, schrieb am 04.01.2012 um 20:46 Uhr
Die Satire für Januar


Drei Raupen Nimmersatt und ein Fette dazu

Drei Raupen auf dem Baume saßen, ein Fette gesellte sich dazu
und von der Krone die schönsten Blätter
vor allem die Fette in Unmengen fraßen.

Sie waren in bunten Kleidern und Nadelstreifen,
als wie von Samt und Seide.

Ein Staatsminister ging vorbei,
der sah die Tiere und rief:
„Ei, ei! Wie konnte es euch gelingen?
`s geht nicht zu mit rechten Dingen!
Ihr unbegreiflich dummen Tiere!
Ich wund`re mich, drum sag’t es mir:

Was habt ihr unternommen
und seit so hoch gekommen?

Und als die Raupen blieben nicht stumm,
da wurde er rot und dreht sich um.

Die Raupen hatten wie im Chor gesprochen:

„Mein Freund, wir sind gekrochen“

Autor unbekannt



Wolfgang Müller HWG B.B., schrieb am 19.12.2011 um 09:45 Uhr

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Weihnachts- und Neujahresgrüße


Liebe Mitstreiter,
liebe Vereinsmitglieder von Bad Bibra und Nebra.

Ein ereignisreiches Jahr voller Turbulenzen 2011
geht zu Ende.

Wir möchten dieses zum Anlass nehmen um uns bei ihnen für die Treue und gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken.

Wir Wünschen ihnen und ihren Familien ein gesundes und frohes Weihnachtsfest und für das Jaht 2012 viel

Gesundheit, Glück und Erfolg.


Der Vorstand vom HWG Bad Bibra e.V.


ein Freund der Satire, schrieb am 22.09.2011 um 20:33 Uhr

Besser konnte man den Schildbürgerstreich einiger Buchaer nicht beschreiben. Wenn schon hochrangige Kommunalpolitiker den Standpunkt vertreten "wenn es die Bürger so wollen" da fällt einen wirklich nicht anders ein, als dass dieser Personenkreis aus der Geschichte nichts gelernt haben.
Schwarz + Gelb + Rot gemischt ergibt ............

Ulrich Fuhrmann, schrieb am 19.09.2011 um 11:50 Uhr
Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung Nebra zum Artikel vom 07.09.2011 „Trotz Urans hält Dorf an Brunnen fest“

Es tut sich was im Unstruttal! Die Bürger von Schilda sind jetzt in Bucha entdeckt worden.

Es hat einfach große Klasse, wenn alle Erkenntnisse über Langzeitwirkungen von Giftgaben - Uran ist ein Gift - beiseite gewischt werden. Es ist schon ein Unterschied, Herr Wurche, ob ein Mensch ein Gift in kleinen Dosen über noch wenige Monate oder über Jahrzehnte zu sich nimmt. Aber vielleicht trinken die Feinde Allerstedter Wassers gar kein Leitungswasser und verwenden es auch nicht in der Küche? Dann können sie sich gut mit Gleichgültigkeit wappnen und auch Uran im Wasser als unwichtig abtun.

Ob alle die, die die Forderung nach dem Erhalt des Buchaer Brunnens unterschrieben haben, die Zusammenhänge kannten oder ob es sich lediglich um einen Gefallen für einen Gemeinderat handelte, sei dahin gestellt. Zudem: den meisten über 75jährigen Bewohnern von Neu-Schilda - und das sind nicht wenige - wird es wohl ziemlich gleichgültig sein, ob, wie und wann ihre Gesundheit ruiniert wird und wer dafür verantwortlich ist.

Übrigens: Ihre Überschrift „..hält Dorf am Brunnen fest“ ist falsch. Auch wenn tatsächlich 100 Personen die Auffassung der drei rückwärts Gewandten teilen sollten, bleiben noch etwa 250 andere Bewohner übrig, die möglicherweise anderes empfehlen. Insoweit ist auch die Bezeichnung „Neu-Schilda“ ungenau.

Bleibt noch die Frage nach der Motivation der Aktion. Sie scheint sehr rätselhaft. Aber vielleicht ist es ganz einfach: auch Politiker auf der Lokalebene müssen (fast) alles tun, um nicht vergessen zu werden.

Doris Gehlfuß, schrieb am 09.08.2011 um 10:22 Uhr
Mit dem Offenen Brief soll weder die Arbeit der Belegschaft von Eurawasser sowie von Fred Hofmann diskreditiert werden noch Zank und Streit geschürt werden. Vielmehr sollte das Gespräch mit Wolfgang Müller gesucht werden um konstruktutiv arbeiten zu können. Vielen Dank an die vielen Bürger von Bucha, die den Offenen Brief unterstützt haben.

Wolfgang Müller HWG B.B., schrieb am 11.04.2011 um 10:10 Uhr
Liebe Mitglider des HWG Nebra,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Osterfest und für die kleinen Osterhasen viele "Bunde Ostereier"

Der Vorstand vom HWG e.V. Bad Bibra

Wolfgang Schön, schrieb am 15.03.2011 um 14:56 Uhr
…und wieder einmal ist die Zeit der Märchenstunde….
Es war einmal ein Land, das nannte sich „ Das Land der Frühaufsteher“. Die Leute freuten sich ganz früh aufzustehen um in Länder der „ Spätaufsteher“ zur Arbeit zu fahren.
Während andere Länder noch im Schlaf wandelten, schufen wir als einziges der neuen Bundesländer Kläranlagen bis 2010 und freuten uns, dass wir alles selbst bezahlen durften. Da Geld allein nicht glücklich macht, freuen sich viele Bürger – vor allem im Hinterland, dass man für Anschlüsse an Kilometeranlagen Abwasserkanäle 10-15.000 € bezahlen darf. Man erkannte auch, dass man im Zuge der Dorferneuerung Hintergassen mit schönem buntem Herbstlaubpflaster belegen sollte, das ja die Bürger nach Satzungsänderung in 10 Jahren vielleicht selbst bezahlen wollen.
Auch freute sich die Gemeinde schon frühzeitig anzufangen, die Millionen-Umlagen für noch nicht erbrachte Leistungen abzuzahlen. Da es in der Fantasy einer CDU-Abgeordneten auf den Dörfern so viele Mietwohnungen gibt, könnte man ja die vielen tausend –Euro (die so pünktlich wie möglich bezahlt werden sollen) auf die Miete umlegen.
Übrigens ist die Formel einer Beitragserhebung: wie Geschoßhöhe und Grundfläche, Oberkante Fußboden, Schnittkante, Dachaußenhaut usw. auch für „Frühaufsteher“ nicht erklärbar. Außerdem werden wir Bürger mit 70% Vorleistung bei Baumaßnahmen der Abwasserbeseitung als Kreditinstitut benutzt-mit o% Zinsen.
Darum rate ich, am Tage der Wahl, rechtzeitig aufzustehen und darüber nachzudenken- wem wir das alles zu verdanken haben .


Wolfgang Schön
Wilhelm-Pieck-Straße 11
06647 Saubach
Telefon 034465/ 88332

Aufruf, schrieb am 15.01.2011 um 10:48 Uhr
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

diese Information erreicht uns am 14,01.2011.

Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger


Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.

Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen.

Veolias Versuch, unliebsame Filme aus der Öffentlichkeit zu verbannen, hat bereits Tradition. Als Leslie Franke und Herdolor Lorenz es 2005 wagten, in einem mit dem NDR koproduzierten Film („Wasser unterm Hammer“) über die Praxis der Geheimverträge bei der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aufzuklären, wurde der Konzern beim NDR vorstellig. Er erreichte nach eigenen Angaben sogar im Einvernehmen mit ARD-Chefredakteur Volker Herres, dass der Film nicht mehr ausgestrahlt werden durfte. Und das, obwohl der Dokumentation kein einziger inhaltlicher Fehler nachgewiesen werden konnte.

Wohl wissend, was es bedeutet, die Praktiken eines weltweit tätigen Konzerns zu durchleuchten, wurde für Water Makes Money praktisch jedes Wort von Anwälten in Hamburg und Paris hin- und her gewendet und überprüft. Auch bei ARTE wurde jeder Fakt noch einmal gegengeprüft. Dennoch wird sicherlich nicht allein auf juristischem Feld entschieden, ob es Veolia mit seiner Klage gelingt, dass der Film aus den Kinos und von den Bildschirmen verschwindet.

Dies wird ein Kampf David gegen Goliath. Selbst wenn wir in der ersten Instanz gewinnen, kann Veolia ohne öffentlichen Druck in die nächste gehen, und wenn nötig in die über- und übernächste. Für Veolia sind die Kosten solcher Verfahren Peanuts. Für Leslie Franke und Herdolor Lorenz kann das von Instanz zu Instanz potenzierte finanzielle Risiko aber ruinös werden.

Deshalb rufen wir auf: Lassen Sie nicht zu, dass Veolias Attacke auf „Water Makes Money“ unbeobachtet bleibt! Verhindern Sie, dass Großkonzerne Kritik an ihrem Geschäftsgebaren unterdrücken können!
Verbreiten Sie die Infos über diese Attacke auf die Pressefreiheit über Ihre Netzwerke, so weit Sie können!
Nutzen Sie Ihre Kontakte zur Presse, um diesen Fall breit in die Öffentlichkeit zu bringen!
Wenn Sie von der Presse sind, bestellen Sie eine Ansichts-DVD, berichten Sie über den Fall!

Der Film „Water Makes Money“ darf noch verbreitet werden, kann noch aufgeführt werden: Machen Sie Veolia einen Strich durch die Rechnung! Die Infos des Films müssen noch breiter in die Öffentlichkeit – Organisieren Sie eine Aufführung des Films! Wenn Sie WMM schon gesehen haben, verschenken Sie die DVD! Helfen Sie mit, den Film möglichst weit zu verbreiten!
Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Achille Du Genestoux haben jetzt schon hohe Anwaltskosten und viele andere Aufwendungen, um der Klage zu begegnen. Jede Aufführung, jede bestellte DVD, und immer noch jede Spende auf unserer Webseite rechts oben können auch helfen, die finanziellen Folgen abzumildern.


Über den Fortgang der Ereignisse werden wir Euch/Sie natürlich auf dem Laufenden halten.
Falls Sie noch nicht auf dem Verteiler sind oder sonstige Fragen haben, schreiben Sie an film@watermakesmoney.org

Ihr Water Makes Money - Team


Hier will man die Aktivitäten der Bürgerinitiativen aushebeln, damit die Machenschaften der Konzerne nicht bekannt werden, wie z.B. die „Geheimverträge“ von Berlin. Wenn wir jetzt klein beigeben, können sich in Zukunft nur Reich Trinkwasser leisten. Es ist eine Unverschämtheit von den privaten Wasserversorgern uns manipulierten Kalkulationen vorzulegen die beinhalten und begründen sollen, dass überdurchschnittliche hohe Wasserbreis gegenüber denen in öffentlicher Hand notwendig sind.
Es wird Zeit diesen Machenschaften ein Ende zu bereiten, den Trinkwasser gehört in öffentliche Hand um eine öffentliche Kontrolle zu gewährleisten. Deshalb unterstützen wir „Water Makes Money“


Übertrag vom HWH Bad Bibra, schrieb am 11.01.2011 um 17:44 Uhr
Fortsetzung vom 06.01.2011

Wie angekündigt ein weiterer Informationsbericht über die Machenschaften von Privaten Wasserversorger.

Dazu wurde ein Film veröffentlicht „ Water Makes Money“, dieser kann über folgende
E-Mail bestellt werden; bestellung@kernfilm.de
Warum wurden eine Reihe von Untersuchungen angestellt die auf umfangreichen Aktivitäten von Bürgerinitiativen erfolgten?
Vor 10-15 Jahren erhob sich eine Welle der Privatisierung unserer Wasserversorgung durch das Land.
Die Folgen; die Höchsten Wasserpreise der privaten Versorger gegenüber, der in öffentlicher Hand befindlichen Versorger. So auch in Sachsen Anhalt.
Privatisierung war das Schlagwort. Seither klopfen Herren von Beraterfirmen bei finanziell klammen Kommunen an und versprechen neue Geschäftsmodelle:
PuplicePrivatePartnership (auch als PPP Modell bekannt), Crossborder leasing, Franchising und vieles dergleichen mehr.

„Nein wir privatisieren ja gar nicht“ tönen diese Herren.
„ wir betreiben ja nur EUER WASSER oder Abwasser für 30 Jahre und mehr. Die Anlagen bleiben in Kommunalbesitz. Und die 2000 Seiten Verträge ………….., die brauchen Sie gar nicht zu lesen, die verstehen Sie sowie so nicht. Nein“

Und in Wahrheit kommt es ja nicht mal auf das Betreiben an. Das kann ein schönes Zubrot sein, ja! Wichtig ist allein das Kapital, das mittels Kredite die Infrastruktur „geniert“. Daraus schnüren Banken strukturierte Finanzpapiere, die dann 1000fach verbackt durch die virtuelle Finanzwelt geistern und stets neue Rendite genieren.
Aber nur unter einer Bedingung und die ist klein gedruckt, geheim und „strafbewehrt“ :
Bei allen diesen „Lösungen“ haftet die Kommune für jede Art von Minderung und Ausfall
der Rendite!

Mit einer auf Generationen angelegte Versorgung fürs örtliche Grundwasser, der kontinuierlichen Wartung und Erneuerung von Rohren usw. hat das nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Im Gegenteil! Die Lebensressource Wasser wird zum Medium, aus dem das Gebräu toxischer Kredite stammen, das heute die „Bad Banks“ füllen soll- und mit dem die Steuerzahler die nächsten Jahrzehnte vergiftet werden.

Sie brauchen nur aus ihrer Region Vergleiche zu ziehen, dann merken sie wie sich ihr Wasserpreis entwickelt hat.

Fortsetzung folgt!

Mister Unbekannt per E-Mail

an HWG Fan, schrieb am 08.01.2011 um 10:59 Uhr
Hallo HWG Fan,
hier die Quelle, Viel Erfolg!

Studio:Kern Filmproduktion GmbH: http://www.kernfilm.de/Erscheinungsdatum:23. September 2010.Detaillierte Informationen
.Webseite:http://www.watermakesmoney.comRegie:Leslie Franke and Herdolor Lorenz Rahmenhandlung:Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Auch heute noch ist die Wasserversorgung weltweit zu mehr als 80% in öffentlicher Hand.
Derzeit jedoch klopfen überall die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür finanziell klammer Kommunen. Allein Veolia - erst 2003 als Nachgeburt des größten finanzpolitischen Crashs in der Geschichte Frankreichs aus Vivendi Universal entstanden - ist heute in mindestens 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent und damit die unbestrittene No. 1 in der Welt der privaten Wasserversorgung. Auch in Deutschland hat Veolia es in kürzester Zeit geschafft, mit der Beteiligung an Wasserwerken von 450 deutschen Kommunen zum größten Versorger des Landes im Trink- und Abwasserbereich aufzusteigen. Tag für Tag melden die französischen Globalplayer neue Eroberungen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und auch Nachhaltigkeit. Nur in der Heimat der Konzerne, in Frankreich, glaubt ihnen kaum noch jemand... (weniger)
Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Auch heute noch ist die Wasserversorgung weltweit zu mehr als 80% in öffentlicher Hand.
Derzeit jedoch klopfen überall die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür finanziell klammer Kommunen. Allein Veolia - erst 2003 als Nachgeburt des größten finanzpolitischen Crashs in der Geschichte Frankreichs aus Vivendi Universal entstanden - ist heute in mindestens 69 Ländern auf allen fünf... (weiterlesen)Produzent:In Zusammenarbeit mit Jean-Luc Touly, Marc Laimé, Christiane HansenFacebook-Seite:http://www.facebook.com/WaterMakesMoney...

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