Nach Berichten der Mitteldeutschen Zeitung vom 27. Juli 2011 fordern acht von zehn Verbandsräten des Trinkwasserverbands Saale-Unstrut (TWVZB) die Abwahl des ehrenamtlichen Geschäftsführers Wolfgang Müller. Erst kürzlich hatte Müller falsche Abrechnungen des Versorgerkonzerns EURAWASSER aufgedeckt und dem Verband Rückzahlungen in 7-stelliger Höhe beschert. Gebührenerhöhungen konnten dadurch verhindert werden.
Der HWG Nebra kritisiert die geplante Abwahl aufs Schärfste. In einem offenen Brief fordern wir die Vorsitzende der Verbandsversammlung, Frau Kerstin Beckmann, auf diesen Schritt zu überdenken.
Den offenen Brief finden Sie über den unten stehenden Link. Sie haben die Möglichkeit, den Brief online zu unterzeichnen.
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