Artikel vom 02.08.2011




Nach Berichten der Mitteldeutschen Zeitung vom 27. Juli 2011 fordern acht von zehn
Verbandsräten des Trinkwasserverbands Saale-Unstrut (TWVZB) die Abwahl des
ehrenamtlichen Geschäftsführers Wolfgang Müller. Erst kürzlich hatte Müller falsche
Abrechnungen des Versorgerkonzerns EURAWASSER aufgedeckt und dem Verband
Rückzahlungen in 7-stelliger Höhe beschert. Gebührenerhöhungen konnten dadurch
verhindert werden.

Der HWG Nebra kritisiert die geplante Abwahl aufs Schärfste. In einem offenen Brief
fordern wir die Vorsitzende der Verbandsversammlung, Frau Kerstin Beckmann, auf
diesen Schritt zu überdenken.

Den offenen Brief finden Sie über den unten stehenden Link. Sie haben die
Möglichkeit, den Brief online zu unterzeichnen.


Link: